Sterbebegleitung

Oft braucht die Seele unsere Unterstützung nach dem Tod
Oft braucht die Seele unsere Unterstützung nach dem Tod

Sterben und Gebären haben viele Parallelen. Beide beschreiben eine Zeit des Übergangs von einer Welt in eine andere. In beiden Prozessen spielt das Atmen eine zentrale Rolle. Beide verlangen eine innige Begleitung von unseren Mitmenschen - auch wenn wir diesem Bedürfnis in unserer Gesellschaft oft nicht gerecht werden. 

Beim Sterben löst sich die Seele vom Körper und erreicht idealerweise nach einer mehrtägigen Zeit - im Idealfall - das Ahnenreich, das Licht, den Himmel, das Nirwana… es gibt viele Namen dafür.

Gemeint ist damit immer,  dass die Seele sich vom irdischen Dasein gelöst hat und im Frieden ist: Mit sich selbst und den Mitmenschen, mit dem eigenen Leben und schließlich dem Leben selbst. 

Nicht immer gelingt es einem verstorbenen Menschen diesen Zustand zu erreichen. Plötzliche Todesursachen, Suizid, Gewalteinwirkung, unschlichtbare Streitigkeiten zu Lebzeiten, Schuldgefühle, Ängste (z.B. vor der Hölle) und andere Gründe können dazu führen, dass die Seele den Weg nicht zu Ende geht, sondern einfach “stecken” bleibt. 

Nur weil die körperliche Hülle nicht mehr vorhanden ist,  sind noch längst nicht alle Probleme gelöst, leider.


Seelen im Sterbeprozess selbst bzw. danach so zu begleiten dass sich ein innerer Frieden einstellt und die Seele ihren Weg ins Licht gehen kann, ist Ziel und Aufgabe der Sterbebegleitung.


Ich biete eine schamanische Begleitung von Sterbenden bzw. Verstorbenen an, auch über die Ferne.

In der Regel genügt eine Sitzung.



Das Irdische loszulassen und inneren Frieden zu spüren ist das Ziel der Seele nach dem Tod
Das Irdische loszulassen und inneren Frieden zu spüren ist das Ziel der Seele nach dem Tod

Bildnachweis: Beide Bilder lizenzfrei

Oben: https://unsplash.com/de/@labrum777

Unten: https://unsplash.com/de/@sixteenmilesout